Biografien
Theodor Flindell | Foto: Sandra Setzkorn
Yoriko Ikeya Foto: Sandra Setzkorn
Matias de Oliveira Pinto Foto: Sandra Setzkorn
Klaus Schöpp Foto: Sandra Setzkorn
Jean-Claude Velin Foto: Sandra Setzkorn
Unolf Wäntig Foto: Sandra Setzkorn
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Studierte bei Thomas Brandis und Axel Gerhard an der Universität der Künste Berlin sowie bei Shmuel Askenasi in den USA. 2001 schloss er sein Studium mit dem Konzertexamen ab. Er war Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes sowie des DAAD.
Er war 1999/2000 Mitglied des Frankfurter Museumsorchester (Oper Frankfurt am Main) und wirkte in zahlreichen weiteren Orchestern und Kammermusikensembles mit, u.a. im Ensemble Oriol, im Kammerensemble Neue Musik Berlin und im Orchester der zeitgenössischen Oper Berlin.
Er lebt als freischaffender Musiker in Berlin und ist seit September 2001 Mitglied des modern art ensembles.
Setzte nach dem Abschluß an der Toho-Gakuen Musikhochschule in Tokyo ihr Studium an der Hochschule der Künste Berlin bei Erich Andreas, Klaus Hellwig und György Sebok fort, das sie 1987 mit dem Konzertexamen abschloß. Sie ist Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe, 1991 erhielt sie den ersten Preis beim Wettbewerb "New Music for New Pianists" in Brüssel. Sie war Solistin mehrerer Sinfonieorchester, Konzertreisen mit Klavier- und Kammermusik führten sie durch ganz Europa und nach Asien. Seit 1988 ist sie Dozentin an der Universität der Künste Berlin.
Sie ist Mitglied des modern art ensembles und des Ensembles UnitedBerlin.
Sie hat eine Solo-CD mit zeitgenössischer Klaviermusik veröffentlicht ("Berlinisches Tagebuch", Thorofon), außerdem bei zahlreichen weiteren Rundfunk- und CD- Produktionen mitgewirkt.
Erhielt schon in früher Kindheit Klavierunterricht, später Cellounterricht und wurde bereits mit 18 Jahren, noch Schüler von Prof. Zygmunt Kubala, Lehrbeauftragter an der Musikhochschule in Curitiba (Brasilien). Noch im selben Jahr folgte ein Meisterkurs bei Aldo Parisot und ein erfolgreicher Wettbewerb, der ihm ein Stipendium der Herbert-von-Karajan-Stiftung einbrachte. In Europa folgte das Studium bei Prof. Eberhard Finke ( 1.Solocellist der Berliner Philharmoniker ) sowie ein zweijähriges Studium an der Franz-Liszt-Akademie in Budapest bei Prof. Csaba Onczay. Weitere Meisterkurse bei Antonio Meneses, Gerhard Mantel, William Pleeth und Paul Tortelier.
Viele Konzertreisen führten Matias de Oliveira Pinto durch Südamerika, Europa, USA, nach Japan, Australien und nach Neuseeland wo er sowohl als Solist als auch als Kammermusiker und Pädagoge tätig war. Neben seiner Konzerttätigkeit ist Matias de Oliveira Pinto ein gefragter Cellopädagoge. Er ist 2005 zum Professor an der Musikhochschule Münster berufen worden, ist Gastprofessor an der Universität der Künste Berlin, gibt Violoncello- und Kammermusikkurse in Deutschland, Frankreich, Brasilien, USA, Japan und Neuseeland.
Die Berliner Verlage "Edition Margaux" und "Neue Musik" verpflichteten ihn als Herausgeber zeitgenössischer Celloliteratur.
Studium in Saarbrücken und Berlin bei Roswitha Staege und
Karlheinz Zoeller.
Er wirkte in zahlreichen Orchestern und Kammermusikensembles mit und war 2001/2002 Flötist im Berliner Sinfonie Orchester. Mitwirkung in wichtigen Ensembles für Neue Musik (Berlin Improvising Composers Ensemble BICE, Ensemble UnitedBerlin). Konzertreisen führten ihn durch ganz Europa, in die USA, nach Kanada, Brasilien, Japan, China und Korea. Er hat zahlreiche Solo- und Kammermusikwerke uraufgeführt. Er hat eine Solo-CD mit Werken zeitgenössischer Berliner Komponisten veröffentlicht ("Cry of Medusa", kreuzberg records), darüber hinaus liegen zahlreiche weitere CD-Einspielungen und Rundfunkaufnahmen vor. Er ist Organisator des modern art ensembles. Für seine Kompositionen für Soloinstrumente und Kammermusikbesetzungen konsultiert er seit 2009 regelmäßig den Komponisten Conrado del Rosario. Sie wurden international aufgeführt (in den USA, in Kanada, Korea und Polen).
Erhielt seinen ersten Violinunterricht im Alter von 7 Jahren bei Gérard Poulet am Konservatorium in Saint-Maur.
1969 begann er sein Violinstudiums in der Klasse von Michele Auclair am Nationalen Konservatorium in Paris. 1971 erhielt er im Alter von nur 15 Jahren seinen Abschluss mit dem "Premier Prix" mit besonderer Auszeichnung und einstimmigem Juryvotum. Im selben Jahr erhielt er auch den "Premier Prix" für Kammermusik.
In den darauffolgenden Jahren war er mehrfacher Preisträger bei Internationalen Wettbewerben wie dem Tibor Varga Wettbewerb in Sion (1973), dem Paganiniwettbewerb in Genova (1974), dem Jacques Thibaut Wettbewerb (1981) und dem Internationalen Kammermusikwettbewerb in Paris (1980).
1981 wurde er Mitglied im Orchestre de Paris. 1982 erhielt er eine Berufung in das National Orchester von Lille als Erster Konzertmeister. Gleichzeitig konnte er dank eines Stipendiums an einer Reihe von Meisterkursen mit Itzahk Perlman teilnehmen und sowie ein regulärem Studium bei Dorothy Delay an der Julliard School in New-York aufnehmen.
1985 erhielt er die Co-Konzertmeisterstelle im Symphonieorchester von New-Orleans, 1986 wurde er Konzertmeister in Rochester N.Y., 1987 Mitglied in der Metropolitan Opera von New York.
1994 wurde er Mitglied in der Staatskapelle Berlin, 1997 Stimmführer der 2. Geigen in der Komischen Oper Berlin.
Seit 1998 ist er freiberuflich als Kammermusiker tätig, sowohl als Geiger sowie auch als Bratschist.
Studierte  von 1981 bis 1986 an der Hochschule für Musik Hanns-Eisler in Berlin bei Manfred Rümpler und besuchte Meisterkurse bei Ewald Koch und  Eduard Brunner. Schon im Studium übte er eine Substitutentätigkeit im Rundfunksinfonieorchester Berlin aus.
1986 bis 1988 war er Soloklarinettist im Theater der Stadt Brandenburg und ist
seit 1988 Solo-Es-Klarinettist an der Staatsoper Berlin.
Er ist Gründungsmitglied des Kammerensembles  Neue Musik Berlin und des modern art ensembles.
Zahlreiche CD-und Rundfunkproduktionen in Zusammenarbeit mit zahlreichen Komponisten. Tourneen nach Argentinien, Brasilien, Israel, Japan, Südkorea und in viele europäische Länder.
Theodor Flindell
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